Neuer Teilnehmerrekord beim Mathe-Wettstreit

25 Jahre Känguru-Wettbewerb

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Seit nunmehr 25 Jahren gibt es den Känguru-Wettbewerb, an dem in diesem Jahr in Deutschland 960.000 Schülerinnen und Schüler teilgenommen haben. Pünktlich zum Jubiläum erreicht auch die Zahl der begeisterten Knobler und Denksportler an unserer Schule einen bemerkenswerten neuen Höchstwert: Sage und schreibe 179 Ratsgymnasiastinnen und -gymnasiasten der Jahrgänge 5 bis 10 haben sich in diesem Jahr - ganz freiwillig (!) – mit kniffligen Aufgaben auseinandergesetzt und teilweise sehr viele davon auch gelöst. Nun wurden die Allerbesten gebührend geehrt und erhielten unter dem Applaus ihrer Mitschülerinnen und Mitschüler Urkunden und Sonderpreise. Aus einer breiten Spitze ragen in diesem Jahr unsere drei Preisträger heraus, die damit auch jeweils eine persönliche Erfolgsgeschichte fortschreiben: Pia Waldmann (6b; rechts) gewinnt wie schon im Vorjahr einen 3. Preis. Auch Matti Schünke (8c; links) landet mit einem 3. Preis erneut ganz oben, wie schon 2017, als er einen 2. Platz belegte. Jakob Westphal (6b; Mitte) gelingt sogar das Double. Mit einem 2. Preis im Känguru-Wettbewerb und dem Prädikat ‚sehr gut‘ bei der Mathematik-Olympiade im vergangenen Herbst ist er nun sozusagen amtierender Schulsieger in beiden Mathematik-Wettbewerben – ein Novum am RGS

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Der Leiter der Mathematik-Fachschaft Hans-Arno Simon und Schulleiterin Angelika Hasemann freuen sich sehr über diese Erfolge und vor allen Dingen über die hohe Zahl an Teilnehmerinnen und Teilnehmern. Sie lobten deren Engagement und ihren Mut, sich hohen Herausforderungen in einem Fach zu stellen, das bei vielen Mitschülerinnen und Mitschülern als eher schwer gilt. Deshalb betonten sie auch, dass es hierbei keine Verlierer gebe, denn alle seien über sich selbst hinausgewachsen und haben zumindest Erfahrung in Prüfungssituationen gewonnen. Die Schulgemeinschaft gratuliert allen Kängurus zu ihren großen Sprüngen!

Heureka! – Ich hab’s!

Ratsgymnasiastin belegt 1. Platz in der Niedersachsenwertung

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Mit 83 Teilnehmerinnen und Teilnehmern aus den Jahrgängen 5 – 8 war es wieder eine große Gruppe, die sich den Aufgaben des Heureka! – Wettbewerbs Mensch und Natur 2018 gestellt hat. Stella Lieker aus Jahrgang 7 freut sich über einen ersten Platz in der Niedersachsenwertung. „Heureka! – Ich hab’s!“ können aber auch alle anderen Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge 5 – 8 des Ratsgymnasiums rufen, die am Schülerwettbewerb teilnahmen, und dabei ihre gute naturwissenschaftliche Allgemeinbildung unter Beweis stellten. Zum ersten Mal lief der Wettbewerb in diesem Jahr online ab. Das sparte nicht nur viel Papier, sondern die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erfuhren auch gleich nach Beendigung ihrer Eingabe ihr persönliches Ergebnis. In einem Multiple Choice Test galt es, bei 45 Aufgaben aus den drei Bereichen Mensch und Tier, Natur und Umwelt sowie Technik und Fortschritt die richtige Lösung anzukreuzen. Das war manchmal einfach, aber manchmal auch schon ganz schön schwierig. Zu welcher Platzierung die erreichte Punktzahl letztendlich reichte, erfuhren die Schülerinnen und Schüler erst nach Abschluss des gesamten Wettbewerbs. Besonders freuen kann sich Stella Lieker aus der Klasse 7c, die mit 156 Punkten einen ersten Platz in der Niedersachsenwertung erzielte. Stella nahm, wie viele andere, bereits zum wiederholten Mal am Heureka-Wettbewerb teil. Schülerinnen und Schüler, die in der schulinternen Jahrgangswertung jeweils auf einem der drei ersten Plätze landeten, erhielten jeweils eine Urkunde und einen attraktiven Sachpreis. Jahrgang 5: 1. Platz: Alina Wulf (5b), 2. Platz: Jan Schramme (5d) 3. Platz: Leander Gaarmann (5c), Lena Köpke (5d), Julian Brandt (5d) und Lasse Bergmann (5c). Jahrgang 6: 1. Platz: Jakob Westphal (6b), 2. Platz: Pascal Niemeier (6e) 3. Platz: Pia Waldmann(6b), Katharina Glatzel (6d) und Mattes Wilharm (6d) Jahrgang 7: 1. Platz: Jan Wehling (7a) und Kendrick Hoppe (7a), 2. Platz: Melina Elgert (7d), 3. Platz: Hanna Schommerloh (7b) Jahrgang 8: 1. Platz: Carolina Wilkening (8d), 2. Platz: Kaja Mensching (8b), 3.Platz: Leonie Kschionsko (8d) Jeder Teilnehmer, auch wenn er nicht Platz 1 bis 3 erreicht hatte, erhielt dennoch eine Urkunde und einen kleinen Anerkennungspreis. Die Leistungen der teilnehmenden Schülerinnen und Schüler wurden von Schulleiterin Angelika Hasemann und der Biologielehrerin sowie Koordinatorin des Wettbewerbs, Gabriele Kynast, in einer kleinen Siegerehrung gewürdigt. Sie ermutigten die Schülerinnen und Schüler, auch weiterhin in Wettbewerben ihr Können zu testen, sich dabei in Prüfungssituationen zu üben und Anerkennung über den schulischen Rahmen hinaus zu gewinnen.

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Clara Zoske wird Schulsiegerin im Vorlesewettbewerb Spanisch

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von links nach rechts: Clara Zoske, Letizia Baltes, Letizia Guarisco, Leonie Kschionsko, Sebastian Kräft

Aufgeregt waren sie schon, die fünf Siegerinnen und Sieger der siebten Klassen, die sich kürzlich in der Schülerbücherei einfanden, um den diesjährigen Schulsieger im Vorlesewettbewerb Spanisch zu ermitteln. Es galt, selbsterarbeitete Kapitel einer Lektüre aus der Krimireihe Lola Lago vorzulesen, dabei wurde erschwerend erst am Beginn ausgelost, wer welchen Abschnitt lesen musste.

Unterstützt von jeweils einer Freundin oder einem Freund überwanden die Akteure aber schnell ihre Nervosität und präsentierten gekonnt die Geschichte der Detektivin Lola, die während einer Urlaubsreise nach Barcelona in ein Verbrechen verwickelt wird. Alle Leser boten eine tolle Leistung, lasen ihre Texte flüssig und sicher, betonten sinngebend, machten Pausen an den richtigen Stellen und überzeugten die Jury außerdem durch ihre gute Aussprache. So fiel es der Jury, die aus den beiden Muttersprachlerinnen Frau Garcillán, die Spanisch am RGS unterrichtet, sowie der zweisprachig aufgewachsenen Oberstufenschülerin Nicole Schulte und der Spanischlehrerin Frau Walte bestand, auch schwer, sich zu entscheiden. Letztendlich wurde aber Clara Zoske als Schulsiegerin ermittelt, den zweiten Platz belegt Sebastian Kräft, und Letizia Guarisco, eine Schülerin mit italienischen Wurzeln, hatte sich auf den dritten Platz gelesen. Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer erhielten für ihren Mut und ihre gute Leistung ein kleines Geschenk und eine Sieger-oder Teilnahmeurkunde. Die Schulgemeinschaft gratuliert ihnen ganz herzlich.

Der Kreisentscheid findet im Juni am Ratsgymnasium statt.

Ratsgymnasiasten werden für einen Tag Mitglieder des Europäischen Parlaments

Siegprämie des Euroscola Wettbewerbs 2017

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Als Siegprämie des Euroscola Wettbewerbs 2017 (der eingereichte Beitrag ist unter: http://bit.ly/2AXbzmi abrufbar) durften 20 Schülerinnen und Schüler des Ratsgymnasiums Stadthagen im Europaparlament in Straßburg eine besondere Erfahrung machen, indem sie für einen Tag in die Rolle eines Abgeordneten schlüpften. So trafen die Stadthäger mit Schülerinnen und Schülern aus allen 28 Mitgliedstaaten zu-sammen und diskutierten nicht nur untereinander, sondern es entwickelte sich ebenso ein spannendes Gespräch mit dem Vizepräsidenten des Europäischen Parlaments Rainer Wieland. Darüber hinaus kam es in den simulierten Ausschusssitzungen zu hitzigen Debatten über aktuelle Streitfragen der europäischen Union, die in einer elektronischen Abstimmung im größten Plenarsaal Europas mündeten, wo über die zuvor ausgearbeiteten Anträge live abgestimmt werden konnte. Das Programm fördert damit nicht nur das Interesse an Politik, sondern es ermöglicht auch, seine Sprachkenntnisse anzuwenden und zu vertiefen. Gleichzeitig gibt es den Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit, europaweite Bekanntschaften und Freundschaften zu schlie-ßen. Außerdem stärkt es durch den kulturellen Austausch zwischen Lehrkräften sowie Schülerinnen und Schülern die europäische Integration und damit den Zusammenhalt unserer Union. Um diese Erfahrung auch machen zu können, können Schülerinnen und Schüler im Alter von 16-19 Jahren einen Beitrag zum diesjährigen Motto "Euer Szenario für Europa! - Wie sieht die EU aus, in der ihr leben möchtet?" einsenden. Neben diesem horizonterweiternden Tag konnten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Ratsgymnasiums ebenfalls Straßburg näher kennenlernen. Eine Stadt, die kein besseres Symbol für Europa sein könnten, denn obwohl sich die Nationalität ihrer Bürgerinnen und Bürger durch zahlreiche Kriege immer wieder geändert hat, antworten die Straßburger, wenn man sie nach ihrer Herkunft fragt, dass sie Europäer seien. Und das sind wir doch alle – Europäer!

Das RGS bringt erfolgreiche Juvenes Translatores

(also „Junge Übersetzer“) hervor

Die diesjährigen Teilnehmerinnen und Teilnehmer am europaweit im November durchgeführten Übersetzungswettbewerb Juvenes Translatores erhielten in dieser Woche ihre Teilnahmeurkunden aus der Hand ihrer Schulleiterin, Angelika Hasemann, und von der Organisatorin des Wettbewerbs, Christiane Walte, bekamen sie ein mit Begrüßungsfloskeln in unterschiedlichen Sprachen bedrucktes T-Shirt als Anerkennung für ihre gelungene Teilnahme überreicht. Beide Sprachenlehrerinnen gratulierten herzlich und hoben dabei die Bedeutung von Sprachen in der heutigen Zeit sowie die Wichtigkeit außerschulischen Engagements für das persönliche Portfolio hervor. Außerdem übe man sich durch solch eine Wettbewerbsteilnahme in Prüfungssituationen.

Der Wettbewerb, der seit 2007 jährlich von der Generaldirektion Übersetzung der Europäischen Kommission ausgeschrieben wird, richtet sich immer an Schülerinnen und Schüler eines bestimmten Jahrgangs - dieses Jahr an den Geburtsjahrgang 2000 - und möchte durch die Auszeichnung der besten Nachwuchsübersetzer das Erlernen von Fremdsprachen fördern sowie gleichzeitig einen Eindruck von der Tätigkeit des Übersetzens vermitteln. Pro ausgewählter Schule können maximal fünf Schülerinnen oder Schüler teilnehmen und sich für ihr persönliches Sprachenpaar entscheiden. Beide Sprachen müssen aber Amtssprache der EU sein. In diesem Jahr wurde an unserer Schule neben der Übersetzung vom Spanischen ins Deutsche erstmals auch ein Text in polnischer Sprache gewählt, den es ins Deutsche zu übersetzen galt.

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Auf dem Foto sind von links nach rechts zu sehen: Gina-Madeleine Haase, Mirlay von Wenzel, Viktoria Komander, Nicole Schulte, Christiane Walte; Marlon Wilkening Illescas fehlt auf dem Foto leider.