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Das RGS-Methoden- und Medienkonzept

Lernen lernen

Die Gesellschaft erwartet von der Schule, dass sie die Kinder rundum und gut auf die Anforderungen von Ausbildung, Studium und Berufsleben vorbereitet.mnethoden

Die Eltern vertrauen darauf, dass wir Lehrerinnen und Lehrer alles daransetzen, um diesem hohen Ziel gerecht zu werden.

Was ist damit aber eigentlich gemeint?

 

Wir sind der Meinung, dass es schon lange nicht mehr nur um die Vermittlung von Fachwissen geht. Medien-, Methoden- und Sozialkompetenz, Team – und Kommunikationsfähigkeit haben bereits jetzt schon einen hohen Stellenwert in diesem gesellschaftlichen Anforderungskanon.

Wir wollen unseren Schülerinnen und Schülern Hilfen geben, um sich allseitig Fähigkeiten anzueignen, die ihnen einen guten Start ins Leben ermöglichen. Schon seit vielen Jahren führen wir deshalb an unserer Schule mit allen Schülerinnen und Schülern der Jahrgänge 5 bis 8 ein spiralförmig aufgebautes Methodentraining durch, in dem die Kinder und Jugendlichen vor allem eins entdecken sollen:

Das Lernen kann man lernen! Es macht Spaß, die Gestaltung des Lernprozesses nicht vollständig dem Lehrer oder der Lehrerin zu überlassen, sondern selbst Verantwortung für das Lernen zu übernehmen! Es macht stark und stolz einander zu helfen, einen Lerngegenstand eigenständig zu erarbeiten und ihn zu präsentieren.

Zudem haben wir ein Konzept zur

Medienerziehung

erarbeitet.

Die Inhalte werden den Schülerinnen und Schülern klassenweise in Form einer Arbeitsgemeinschaft vermittelt. Im Jahrgang 5 werden in 5 bis 6 Doppelstunden jeweils am Montag in der 7. und 8. Stunde Grundlagen im Umgang mit dem PC und der Textverarbeitung mit Word gelegt.

Im Jahrgang 6 geht es dann - ebenfalls jeweils montags Nachmittag – in ca. 3 Doppelstunden rund um die Nutzung des Internets und Recherchemöglichkeiten.

Bisher haben alle Kinder von diesem zusätzlichen Angebot mit großer Freude Gebrauch gemacht, so dass wir eine Weiterführung dieser Arbeitsgemeinschaften zu mediengestützten Präsentationstechniken für die Jahrgänge 7/8 anstreben.

 

 

 

„Lernen lernen“ ab August 2018

1. Hj. Jg. 5

2. Hj. Jg. 5

1. Hj. Jg. 6

2. Hj. Jg. 6

  1. Termin

1 Tag in der Woche nach der Jbf- Fahrt

1 Tag in der 1. Woche nach den Halbjahreszeugnissen

1 Tag in der zweiten Woche nach den

Herbstferien

je ein Tag in zwei aufeinanderfolgenden Schulwochen im Hj., in dem Bio epochal erteilt wird

Thema

Planung und Strukturierung der eigenen Arbeit, grundlegende Arbeitstechniken

- Hausaufgaben

- Umgang mit d. Planer, mit

Terminen

- Arbeitsplatzgestaltung

- Heftführung

Sprechen als Grundlage für Zusammenarbeit

- Zuhören

- miteinander reden

- mündliche Mitarbeit

- Sprechen vor der Klasse

Informationen aus Texten verarbeiten und präsentieren

- sinnerfassendes

Lesen/Lesetechniken

- Begriffe nachschlagen

- markieren, strukturieren

- Spickzettel, Lernkarten

(Lernstrategien)

- Kurzvortrag halten

Einführung in die naturwissenschaftliche Arbeitsweise (2)

Informationen

visualisieren und

präsentieren

- Informationen in

Tabellen, Diagrammen und

   Zeichnungen wiedergeben

- Tabellen, Diagramme

   und Zeichnungen

   verbalisieren

- kleinen Vortrag halten

Durchführung

Klassenlehrerteam (2 Pers.)

alle Klassen parallel, 1.-5. Std.

Ort: Klassenraum

(6. Stunde Nachbesprechung)

Klassenlehrerteam (2 Pers.)

alle Klassen parallel, 1.-5. Std.

Ort: Klassenraum

(6. Stunde Nachbesprechung)

Klassenlehrerteam (2 Pers.)

alle Klassen parallel, 1.-5. Std.

Ort: Klassenraum und/oder Schülerbibliothek

(6. Stunde Nachbesprechung)

NW- Lehrer (Bio),

Tag 1: 1.- 4. Stunde im Fachraum

Tag 2: 2 Stunden

(jeweils nach Absprache mit den Vertretungsplanern)

  1. Termin

je ein Tag in zwei aufeinanderfolgenden Schulwochen nach den Herbstferien

Projekttag

Anschlusstag an den 1. Tag (s.o.)

Projekttag

Thema

Einführung in die naturwissenschaftliche Arbeitsweise (1)

- Protokollführung

- Mappengestaltung und -

führung...

(naturwissenschaftl.

   Erkenntnisweg)

Zu entscheiden ist noch, ob wieder ein festes Thema

z.B. Spiele/Aufgaben mit den Paten, die Regeln f. GA thematisieren, festgelegt wird, oder ein wechselndes Programm lt. Planungsgruppe angeboten wird.

s.o.

Zu entscheiden ist noch, ob wieder ein festes Thema

z.B. Spiele/Aufgaben mit den Paten, die auf Präsentationstechniken abzielen, festgelegt wird, oder ein wechselndes Programm lt. Planungsgruppe angeboten wird.

Durchführung

NW- Lehrer (Ch),

Tag 1: 1.- 4. Stunde im Fachraum (2 Stunden mit Paten)

Tag 2: 2 Stunden

(jeweils nach Absprache mit den Vertretungsplanern)

ein Klassenlehrer (eventuell mit Paten)

s.o.

ein Klassenlehrer (eventuell mit Paten)

1. Hj. Jg. 7

2. Hj. Jg. 7

1. Hj. Jg. 8

2. Hj. Jg. 8

  1. Termin

1 Tag am Ende des ersten Hj.

1 Tag in der Woche vor oder nach den Osterferien

1 Tag am Ende des ersten Hj.

Thema

Umgang mit Fragebögen und Darstellung von Ergebnissen in grafischer Form

- Fragebogentypen

- Grafiktypen

- Fragebogenerstellung und –

auswertung

- Präsentation der Daten

Umgang mit komplexeren pragmatischen Texten

- Recherche

- Auswertung

- Strukturierung

- Präsentation

Längere Texte erarbeiten und präsentieren („kleine Facharbeit“)

- Analysieren

- Zitieren

- Bibliografieren

- Formatieren etc.

Durchführung

Gekoppelt an Deutsch

Ort: Klassenraum

Gekoppelt an Deutsch

Ort: PC-Raum mit Drucker

Gekoppelt an Deutsch

Ort: PC-Raum

Präsentation der Arbeiten etwa 2 Wochen nach den Methodentagen im Klassenverband (ersetzt eine Klassenarbeit)

2. Termin

Anschlusstag an den 1. Tag (s.o.)

Anschlusstag an den 1. Tag (s.o.)

Anschlusstag an den 1. Tag (s.o.)

Thema

s.o.

s.o.

s.o.

Durchführung

s.o.

s.o.

s.o.

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