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Spendenaktion ein großer Erfolg (SN 02.03.13)

RGS sammelt in Spendenaktion für zwei Straßenkinderprojekte in Brasilien 22 400 Euro

 

Schüler, Eltern und Lehrer des Ratsgymnasiums Stadthagen (RGS) haben ihre Spendenaktion für zwei Straßenkinderprojekte in Sao Paolo abgeschlossen. Bis in den Februar hinein hat die Schulgemeinschaft seit November 22 400 Euro gesammelt.

Stadthagen (vin). Damit hat sie nach den mittlerweile elf Sammelaktionen in den vergangenen 22 Jahren insgesamt schon mehr als 212 000 Euro nach Brasilien gespendet. "Für eine schulische Spendenaktion absolut gigantisch", wie die Organisatorin Angelika Hasemann in einer Pressemitteilung betont. Bei den zwei Patenprojekten handelt es sich um Aktionen, die elternlosen oder misshandelten Kindern in Armenvierteln von Sao Paulo eine Ausbildung abseits von Straßenkriminalität und Hungersnot bieten sollen.

Die Ratsgymnasiasten veranstalteten die verschiedensten Aktionen, um Spenden zu sammeln: Sie verkauften selbst gebackene Kekse und Bastelarbeiten in ihrer Freizeit, sie organisierten ein Fotoshooting für die Besucher der Weihnachts-Schulkonzerte und boten die Aufnahmen während der Konzerte an. Sie suchten bei sich zu Hause nach nicht mehr benötigten oder ungenutzten Spielsachen, Büchern und anderen Dingen, um diese dann auf einem Basar zu verkaufen.

Der neunte Jahrgang organisierte ein Buffet für den Neujahrsempfang des Gymnasiums. Die Gäste spendeten ihrerseits großzügig. Einige Schüler führten in der St.-Martini-Kirche eine Weihnachtsgeschichte auf, wobei die Kollekte zugunsten der beiden Projekte in Sao Paolo eingesammelt wurde. Wieder andere RGSler musizierten während des Stadthäger Weihnachtsmarktes.

Auch die Lehrer und Eltern blieben nicht tatenlos. Sie halfen nach den Worten der Pressenotiz bei allen Veranstaltungen und spendeten selbst, ebenso viele Geschäftsleute, Organisationen, Vereine und die örtliche Kirchengemeinde. "Wir bedanken uns bei allen, die zum Gelingen des Projektes beigetragen haben", bekräftigte Angelika Hasemann und versicherte, dass das Geld zu 100 Prozent bei den Hilfsbedürftigen ankommen soll.

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