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Das Tutorsystem des RGS

Mit dem Ende der Sekundarstufe I und dem Eintritt in die Gymnasiale Oberstufe endet der Klassenverband, in dessen sozialem Gefüge die Schülerinnen und Schüler von der 1. bis zur 10. Klasse gelebt haben. An dessen Stelle tritt die Tutorgruppe.

In den ergänzenden Bestimmungen zu §5 der VO-GO (Verordnung über die Gymnasiale Oberstufe) heißt es:

Jede Schülerin und jeder Schüler wählt spätestens bei Eintritt in die Qualifikationsphase eine Lehrkraft der Schule zur Tutorin oder zum Tutor.

Über das Tutorensystem der Schule beschließt die Gesamtkonferenz.

Am Ratsgymnasium ist der/die Seminarfachlehrer/in gleichzeitig der/die Tutor/in. Mit der Wahl des Seminarfaches am Ende der Klasse 10 wählen die Schüler/innen also ihren/ihre Tutor/in.

Der/die Tutor/in fungiert als Bindeglied zwischen der Schulleitung und den Mitgliedern der Tutorgruppe und übernimmt dabei organisatorische Aufgaben wie Zeugnisausgabe, Meldung zum Abitur etc. Dabei ist er/sie Ansprechpartner für schulische und eventuell auch private Probleme.

Er/sie organisiert eine Studienfahrt, die zusammen mit den Schülern/innen geplant und inhaltlich vorbereitet wird. Bei mehr oder weniger regelmäßigen Treffen wird ein wenig gefeiert, locker geklönt und über schulische und private Probleme, über Lehrer und Mitschüler, kurz über „Gott und die Welt“ gesprochen.

Die gemeinsame Studienfahrt bildet sicherlich den Höhepunkt der schulischen Aktivitäten einer Tutorgruppe. Aber darüber hinaus gibt es viele Tutorgruppen, die sich auch noch Jahre nach dem Abitur treffen, um „alte Zeiten“ aufleben zu lassen.

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