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  1. Jede/r Schüler/in entscheidet sich für einen der vier angebotenen Schwerpunkte.
  2. Jede/r Schüler/in wählt innerhalb des Schwerpunktes die beiden Schwerpunktfächer (1. und 2. schriftliches Prüfungsfach), die 5-stündig auf erhöhtem Anforderungsniveau unterrichtet und deren Semesterergebnisse im Abitur doppelt gewertet werden:

    1. sprachlicher Schwerpunkt: zwei aus der Mittelstufe fortgeführte Fremdsprachen oder eine aus der Mittelstufe fortgeführte Fremdsprache und Deutsch

    2. naturwissenschaftlicher Schwerpunkt: zwei Naturwissenschaften oder eine Naturwissenschaft und Mathematik

    3. musisch-künstlerischer Schwerpunkt: Musik oder Kunst und Deutsch oder Mathematik

    4. gesellschaftswissenschaftlicher Schwerpunkt: Geschichte und Politik oder Erdkunde oder Religion oder Philosophie

  3. Jede/r Schüler/in wählt ein 3. schriftliches Prüfungsfach, das ebenfalls 5-stündig auf erhöhtem Anforderungsniveau unterrichtet wird und dessen Semesterergebnisse im Abitur ebenfalls doppelt zählen. Im gesellschaftlichen Schwerpunkt muss dieses eines der Fächer Deutsch, Fremdsprache, Mathematik oder Naturwissenschaft sein. In den anderen Schwerpunkten unterliegt es keiner besonderen Beschränkung.

  4. Jede/r Schüler/in wählt ein 4. schriftliches Prüfungsfach und ein mündliches Prüfungsfach, die beide 3-stündig auf grundlegendem Anforderungsniveau unterrichtet werden.

  5. Im 4. Prüfungsfach kann an die Stelle der schriftlichen Abiturprüfung (auf Antrag bis Ende des 2. Semesters) eine besondere Lernleistung treten, die z.B. in Form einer Jugend-forscht-Arbeit oder Jugend-musiziert-Leistung (in der Regel im Seminarfach) entsteht. (Die Bedingungen für eine besondere Lernleistung sind sehr eng gesteckt, und müssen daher früh überprüft werden.) Im 5. Prüfungsfach kann die mündliche Prüfung auf Antrag in Form einer Präsentationsprüfung durchgeführt werden.

  6. Eine Fremdsprache kann nur 1. bis 3. Prüfungsfach sein, wenn sie aus der Sek. I fortgeführt wurde. Eine in der Einführungsphase neu begonnene Fremdsprache kann nur 4. oder 5. Prüfungsfach sein und muss am Ende der Einführungsphase mit mindestens „ausreichend“ benotet worden sein.

  7. Sport kann nur 5. Prüfungsfach sein. Wenn Sport 5. Prüfungsfach sein soll, muss Sporttheorie zusätzlich im 2. Halbjahr der Einführungsphase belegt werden. In den 4 Semestern der Qualifikationsphase müssen dann jeweils 4-stündige Sportkurse belegt werden, in denen der Unterricht je zur Hälfte aus Theorie und Praxis besteht.

  8. Alle fünf Prüfungsfächer müssen 4 Semester lang belegt werden und in der Einführungsphase mindestens ein Halbjahr, bei Fremdsprachen 2 Halbjahre, betrieben worden sein.

  9. Aus jedem Aufgabenfeld (s. Anlage 1) muss mindestens 1 Prüfungsfach gewählt werden.

  10. Zwei der Fächer Deutsch, Fremdsprache und Mathematik müssen Prüfungsfach sein.

  11. Völlig unabhängig vom Schwerpunkt müssen alle Schüler/innen die folgenden Fächer 4 Semester lang mit jeweils 3 Wochenstunden belegen (falls nicht schon durch die Prüfungsfächer abgedeckt): Deutsch, eine Fremdsprache, Mathematik und eine Naturwissenschaft.

  12. Falls die folgenden Fächer nicht Prüfungsfächer sind, sind sie 2 Semester lang mit jeweils 3 Wochenstunden zu betreiben: Geschichte, Politik-Wirtschaft, Kunst oder Musik oder Darstell. Spiel, Religion oder Werte u. Normen oder Philosophie. (Politik entfällt, wenn Erdkunde als Schwerpunktfach im gesellschaftswissenschaftlichen Schwerpunkt gewählt wurde.)

  13. Das Seminarfach und Sport (sofern nicht P5-Fach) werden mit jeweils 2 Wochenstunden unterrichtet - Sport für 4 Semester und das Seminarfach für 3 Semester.

  14. Jede/r Schüler/in muss pro Kurshalbjahr durchschnittlich mindestens 32 Wochenstunden belegen.

  15. Von themengleichen Kursen kann nur einer angerechnet werden.

  16. Ein mit 00 Punkten bewerteter Kurs gilt als nicht belegt.

  17. Im Seminarfach schreiben die Schüler/innen im 2. oder 3. Semester eine Facharbeit.

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