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Bunte Luftballons, Mitmachkanon und kleine Schultüten

Einschulungsfeier am RGS

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Auch in diesem Schuljahr füllte sich unsere Aula am ersten Schultag nachmittags mit fröhlichen, hübsch gekleideten Kindern und ihren Familien, die alle erwartungsfroh, aber auch mit ein bisschen Aufregung im Bauch der Einschulungsfeier an ihrer neuen Schule entgegenfieberten. Einige hatten bunte und bemalte Luftballons als Erkennungszeichen dabei. Vier neue Klassen mit insgesamt 95 Mädchen und Jungen konnte Schulleiterin Angelika Hasemann gemeinsam mit der Jahrgangskoordinatorin Dagmar Bindernagel sowie den neuen Klassenlehrer*innen und den Paten*innen aus dem Jahrgang 10 auf der Bühne der Aula willkommen heißen. In ihrer Begrüßung versicherte die Schulleiterin allen neuen Fünftklässler*innen, deren Eltern und Familien, dass es das Interesse aller Lehrkräfte und der Schulleitung sei, gemeinsam mit den Elternhäusern an einem Strang zu ziehen, wenn es um die Erziehung, Bildung und Persönlichkeitsentwicklung der dem Ratsgymnasium anvertrauten Kinder ginge. Ein bisschen Glück gehöre allerdings auch immer dazu und deshalb befinde sich in den kleinen Schultüten, die jedes Kind auf der Bühne überreicht bekam, neben einem Traubenzucker als Energiespender sowie einer fröhlichen aber durchaus auch nachdenklich stimmenden Glückskäfergeschichte auch ein kleiner Marienkäfer als Glücksbringer für die Zeit am RGS und darüber hinaus.

Für stimmungsvolle, musikalische Begleitung der feierlichen Einschulung sorgten wieder die ehemalige Bläserklasse 6b unter der Leitung von Andreas Meyer und das Streichorchester, dirigiert von Birgit Schulte. Erstmals forderte ein bunter Chor, zusammengesetzt aus den Klassenlehrerteams des neuen 5. Jahrgangs sowie Sänger*innen des Lehrer*innenchors und des Schüler*innenchors der Jahrgänge 5 und 6 unter der Leitung von Christine Fulge, mit einem lustigen Mitmachkanon die Einschulungsgäste zu aktiver Bewegung auf.

Wir freuen uns sehr auf die Arbeit mit unseren neuen Schüler*innen und heißen sie herzlich in der Schulgemeinschaft des RGS willkommen. Wir wünschen allen eine gute und erfolgreiche Zeit an unserer Schule!

 
 

Unser 12. Jahrgang stand Kopf!

Beeindruckende Verkehrserziehung am RGS

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Wenn junge Menschen das 17. Lebensjahr vollendet haben, gibt es für viele nur ein wichtiges Ziel, nämlich den Führerschein und damit die Möglichkeit, mit 17 begleitet und dann mit 18 Jahren unabhängig Auto fahren zu dürfen. Damit ändert sich die Rolle, die sie im Straßenverkehr spielen, deutlich und neue Gefahren und Risiken kommen hinzu. Um sich dieser bewusst zu werden und sie besser einschätzen zu können, hat unser Oberstufenkoordinator Wolfgang Waldmann am 21. August in Zusammenarbeit mit dem ADAC Niedersachen einen für alle Schülerinnen und Schüler des 12. Jahrgangs verpflichtenden Verkehrssicherheitstag organisiert.

In einem Überschlagsimulator – einem Auto, welches um die Längsachse gedreht werden konnte – erlebten unsere Schülerinnen und Schüler hautnah die Situation, in der man sich befindet, wenn man nach einem entsprechenden Unfall die Augen aufschlägt und zu realisieren beginnt, was gerade passiert ist. Der Druck im Kopf nimmt unangenehm zu, die Augen tränen, der Gurt schneidet in die Schulter und in das Becken und wenn man den Gurt öffnet, ohne sich abzustützen, fällt man schmerzhaft auf den Kopf. Wer hat eigentlich schon einmal eine echte Vollbremsung erlebt? Unsere Schülerinnen und Schüler durften im Auto des ADAC-Mitarbeiters Platz nehmen und erfahren, welche Kräfte dabei auf den Körper wirken. Natürlich wurde dabei auch der Zusammenhang zwischen der gefahrenen Geschwindigkeit und der Länge des Bremsweges thematisiert.

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Die Ablenkung durch das Handy und das Fahren unter Alkohol- und/oder Drogeneinfluss sind die häufigsten Unfallursachen. Schülerinnen und Schüler durchfuhren mit einem Elektro-Go-Kart einen Slalom-Parcours, einmal ohne und einmal mit einem Handy, in das sie Namen eingeben mussten. Mit Handy wurde ihre Fahrt sehr stockend und einige Pylonen wurden als Opfer der Handy-Ablenkung umgefahren. Wie gut, dass es keine Menschen waren! [...]

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